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Konfirmandenvorstellung 2018 (kvt)

Stolz kann die Gemeinde St. Paul sein auf ihre Jugendlichen!

Der Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden in St. Paul scheint sich zu einem Geheimtipp für eine frische, kreative Gottesdienstfeier zu entwickeln und wird inzwischen sowohl von den Familien der jungen Leute, als auch von der Stammgemeinde gut angenommen.

Aber eins nach dem anderen: die sog. „Konfirmandenvorstellung“ bzw. der „Vorstellungsgottesdienst“ hat längst die vor Jahrzehnten übliche „Konfirmandenprüfung“ abgelöst, bei der die Jugendlichen im Angesicht der Gemeinde zu theologischen Themen abgefragt wurden oder das Vaterunser, das Glaubensbekenntnis oder Liederverse aufsagen mussten. Auch die lange übliche, oft genuschelte  Vorstellung „Ich heiße … und mein Hobby ist….“ gehört mittlerweile (Gott sei Dank!) der Vergangenheit an.
In St. Paul gibt es schon immer eine so große Zahl an Konfirmandinnen und Konfirmanden, dass die Gemeinde ihre ‚eigene‘ Konfirmation ausrichten kann.
Das ist heute nicht mehr selbstverständlich, und wir sollten wirklich stolz darauf sein!
In den letzten beiden Jahren handelt es  sich dabei um auffallend motivierte junge Leute. Wie andere Konfis zuvor, brachten und bringen sie sich während der Konfirmandenzeit im Gottesdienst ein, nehmen aber zunehmend auch nach der Konfirmation am Gemeindeleben teil und sind sowohl hin und wieder in der Kirche, als auch bei Veranstaltungen im Gemeindehaus anzutreffen. Das fällt auf und wird positiv und dankbar vermerkt. 

 Beim Vorstellungsgottesdienst an diesem 15. April 2018 zählt man in St. Paul mehr Leute als gewöhnlich, wobei die Kirchenbänke sich diesmal ganz ungewohnt von vorne nach hinten füllen.
Von den üblichen Kirchenbesuchern sind viele gekommen um den ‚Nachwuchs‘ zu sichten, und die Familien der Konfis begleiten ihre jungen Leute, weil sie sie sehen, hören und unterstützen wollen.
Die Betroffenen selbst haben am Vortag, ihrem „Konfirmandentag“, alles genau vorbereitet und geübt, was es heute abzuliefern gilt. Geschwister- und Elternköpfe drehen sich erwartungsvoll nach hinten, als die Orgel einsetzt und die Teenager gemeinsam mit Diakonin Kurth und Vikar Thiedmann einziehen. Das teilweise laute, aufgeregte Gespräch in den vorderen Bänken verstummt, auch das verwunderte „Was soll denn das? So viele Lieder sind da angeschlagen – das gab’s ja noch nie!“ hört auf.
Jetzt gilt es: Die Jugendlichen übernehmen und gestalten mit Bravour den gesamten Gottesdienst – nur ein kurzes Eingangsgebet, die Bekanntmachungen für die Gemeinde und der Schluss-Segen bleiben Diakonin Kurth bzw. Vikar Thiedmann vorbehalten. Alle anderen Ansprachen, Gebete, Fürbitten, die Lesung (Eph. 1, 3-8), und das die Predigt ersetzende Anspiel tragen die jungen Leute selber vor, wobei sie abwechselnd den Altarraum betreten. Nur das namentliche Vorstellen wird dabei leider übersehen.
Einer der Konfirmanden geht sofort zum Lektorenpult, begrüßt die Anwesenden und teilt mit, dass der Gottesdienst unter dem Motto „Entscheidungen“ steht. Auch nennt er gleich einige leicht nachvollziehbare Beispiele, wie z.B. „Was soll ich anziehen – das hier oder das da?  Was sollen wir zu Mittag essen: Pizza oder was anderes?“
Die inzwischen schmunzelnde Gemeinde wird ebenfalls eingebunden (und damit der Unzufriedenheit einiger der Boden entzogen): Man soll sich während des ganzen Gottesdienstes immer wieder zwischen jeweils zwei Liedern entscheiden – den Anfang machen die Lieder EG 642 und 023 aus dem ‚Liederheft für die Gemeinde‘. Hier gewinnt  Nr. 023 – wie auch im Folgenden meistens die Stücke aus dem Liederheft bevorzugt werden.
Schon in der Bibel steht: Gott hat den Menschen geschaffen und ihm die Wahl gelassen zwischen Gut und Böse. Entscheidungen gehören daher zum menschlichen Leben. Entscheidungen haben aber meistens zwei Seiten – eine gute und eine nicht so gute. Oder eine zugunsten desjenigen, der sich entscheiden muss, und eine, die sich auf andere auswirkt. Soll man sich nun immer für das entscheiden, was für einen selbst am besten ist? Oder soll man auch das Wohl der anderen bedenken?
Kauft man beispielsweise lieber billig ein oder soll man sich für teurere Preise entscheiden – und damit für fairen Handel, Nachhaltigkeit im Anbau und faire Arbeitsbedingungen im Herstellerland? Diese und andere Überlegungen haben die Teenager in der Konfirmandenzeit beschäftigt und werden nun vorgetragen. Zur Verdeutlichung des Problems erleben die Kirchenbesucher noch eine Szene,
die vielen bekannt vorkommt: eine Familie sitzt am Frühstückstisch und debattiert, ob beim Essen Handybenutzung erlaubt ist. Danach wendet man sich dem Problem des großen Sohnes zu: er hat seinen ersehnten Ausbildungsplatz in Berlin erhalten – aber Berlin ist weit und in Franken gibt es auch Lehrbetriebe! Zu guter Letzt will die schulpflichtige Tochter noch ihren Wunsch nach einem Haustier erfüllt sehen, und man diskutiert ob überhaupt - und wenn ja, welches? Bei alledem wird wieder die Gemeinde gefragt, die strikt gegen die Handybenutzung ist, Berlin befürwortet und eine verantwortungsvolle Arbeitsteilung nach dem Erwerb eines Haustieres unterstützt. Ob besagte Familie jedoch dem „Gemeinde-Joker“ folgt, bleibt offen…
Sicher ist dennoch nach wie vor: wer die Wahl hat, hat die Qual – aber mit der Hilfe von Familie und Freunden fühlt man sich in seinen Entscheidungen getragen; das Vertrauen auf Gott und seine Nähe gibt einem den Mut, sich den Herausforderungen des Lebens zu stellen und sie zu bestehen.

Danke, lieber Konfirmandenjahrgang 17/18, für eure Entscheidung und euren Mut, euch vor eure Gemeinde zu stellen und ihr diesen abwechslungsreichen Sonntagmorgen zu bescheren! Wir sind stolz auf euch!

Mehr Bilder hier ...

 

Ostern 2018 in St. Paul (kvt)

Trotz recht trübem Wetter und angekündigtem Regen herrschte in St. Paul Hochstimmung: Ostern war es – das wichtigste Fest der Christenheit - Jesus nach Leiden, Sterben und Grablegung auferstanden! Der Posaunenchor spielte, die Orgel brauste. Die neue Osterkerze mit dem wunderschönen, bunten Kreuz wurde hereingetragen und im  Altarraum aufgestellt.
Eine große, fröhliche Gemeinde sang lautstark „Halleluja“. Kinder turnten durch die Reihen. Vikar Thiedmann hatte zum ersten Mal nach der Geburt seine Frau Liisa und den kleinen Jonah mit in die Kirche gebracht.  Pfr. Schmidt und Diakonin Magdalena Kurth hielten die Osterfeier, bei der auch die Kleinen nicht zu kurz kamen, denn sie durften mit der Diakonin ‚ihren‘ Kindergottesdienst im Gemeindehaus fortsetzen. Nach dem Abendmahl kamen sie wieder in die Kirche gestürmt, wo sie anschließend ihr neu erlerntes Lied und Gebet vorführten und –tanzten.

Kantorin Rebekka Leitloff freute sich sehr, einen altverdienten Posaunenspieler zu ehren: Helmut Herrmann spielt seit 50 Jahren zuverlässig die zweite Stimme im CVJM-Posaunenchor. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum!

Nach dem Fest- und Familiengottesdienst waren alle eingeladen, in den Räumen des Gemeindehauses zu verweilen – die Kinder zum Eiersuchen auf den Spuren ‚großer Osterhasen‘, die Erwachsenen, um an der Vernissage der Malerin Gisela Behr teilzunehmen, deren Aquarelle und Bilder in Acryltechnik bis Pfingsten ausgestellt bleiben.

Mehr Bilder (E.A.Veit) hier ..

                                                            
Karfreitag, St. Paul, Andacht zur Todesstunde Jesu                                                    

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Mit Kamishibai nach Emmaus (kvt)

Kamishibai – wer oder was das wohl ist?
Das Kita-Team hat sich gerade in einer Fortbildung damit beschäftigt und wartet gespannt darauf, das neue Wissen im Ostergottesdienst des Kindergartens einzusetzen.

Aber der 28. März 2018 verläuft zunächst einmal ganz anders: ein verletzter Vogel, Therapiehund Pauli und echte Feuerwehrleute scheinen dem Kamishibai die Schau zu stehlen.

Was ist geschehen? Ein Vogel hat sich den Flügel gebrochen und kann aus dem Kita-Gelände nicht mehr fort. Die gerufene Feuerwehr fängt das Tier ein und bringt es weg – und der arme Pauli wird unschuldig verdächtigt, dass er an dem Unglück schuld gewesen sei und den Vogel sogar gefressen hätte!

Nach der Mittagspause und nachdem ein Teil der Kinder bereits abgeholt worden sind, versammelt man sich zum Ostergottesdienst im großen Vielzweckraum, wo mehrere Bank- und Stuhlreihen auf krabbelnde ‚Käfer‘, niedliche ‚Mäuse‘, kletternde ‚Eichhörnchen‘, kluge ‚Raben‘, einige Eltern und weitere Besucher warten. Den Sitzen gegenüber ist vor den verdunkelten Fenstern ein Tisch aufgebaut, auf dem, wie Kita-Leiterin Alexandra Meule verrät, der Kamishibai-Rahmen und eine große Klangschale stehen. Anzusehen ist das geheimnisvolle Etwas mit dem sonderbaren Namen wie ein kleines zweitüriges Hängeschränkchen – die Erwartung steigt. Vor dem Tisch auf dem Boden liegt ausgebreitet ein buntes Tuch, auf dem eine schöne, dicke Kerze steht. Gleich zu Beginn der Feier wird sie entzündet, „damit man sieht, dass Gott bei uns ist“.

Ho-Ho-Ho-si-an-na!

Ha-Ha-Hal-le-lu-ja!

Hi-Hi-Hi-Hier stehe ich,

denn Gott liebt mich sehr!

 

schallt es fröhlich durch den Raum, und eifrig zeigen die Kinder auf Fragen hin, wie gut sie schon  Bescheid wissen über das Leben Jesu und über die Ostergeschichte. Nun kommt das Kamishibai ins Spiel – ein aus Japan stammendes Erzähltheater (daher der seltsame Name: shibai ist das japanische Wort für ‚Theater‘). Der Ton der Klangschale verhallt, die beiden Flügeltüren des Holzschränkchens werden geöffnet und man sieht – eigentlich nichts. Wie in einem richtigen Theater ist ein roter Vorhang abgebildet, der den ganzen Kasten – hier die Bühne – ausfüllt. Die beiden Erzieherinnen Barbara Müller und Christine Fischer haben sich bestens vorbereitet:

Mit immer neuen Bildkarten, die die Kamishibai-Bühne ausfüllen, erzählen sie in kindgerechter Wortwahl die Emmaus-Geschichte und ziehen Klein und Groß in ihren Bann. Zusammen mit Andreas und Matthäus geht man traurig und mit gesenktem Kopf  über staubige Wege, erinnert sich an das Zusammensein mit dem besten Freund, mit dem man richtig gute Zeiten erlebt hat.

 

Nun ist er gestorben, alle Freude und Hoffnung auch, und jetzt weiß man nicht, wie es weitergehen soll.
Und dann kommt der Fremde, der einen so gut versteht, einem Mut zuspricht und meint: „Jemand wird kommen, der auf euch aufpasst und immer bei euch bleibt!“ Alle können nachvoll-ziehen, dass Andreas und Matthäus diesen Mann, der wieder Licht in ihr Herz gebracht hat, bitten, über Nacht bei ihnen zu bleiben.

Pause zwischen zwei Akten – in der Kita Eingehen auf den Bewegungsdrang der Kinder: aus gelbem Tonpapier ausgeschnittene kleine Sonnenstrahlen dürfen symbolhaft um die dicke Kerze gelegt werden. Das Lied „Gott, Gott, Gott geht mit…“ wird gesungen und ein junges Stimmchen verlangt begeistert: „Nommaaal!“

Die Emmaus-Geschichte geht weiter. Essen und Trinken stehen auf dem Tisch. („Duast!“ und „Tinken!“ fordern gleich ein paar der kleineren Zuschauer bei diesem Stichwort.) Der Fremde in der Geschichte spricht das Dankgebet – und Andreas und Matthäus erkennen ihn. Jesus lebt! Glück, Freude, Mut und Hoffnung füllen erneut die Herzen. Auch, wenn der Mann plötzlich wieder verschwunden ist, die Gewissheit bleibt:

Er ist bei uns alle Tage
– unser ganzes Leben!

Zum Ton der Klangschale schließen sich die Türen des Erzähltheaters.

Um nun aber die große Freude über seine Gegenwart zu zeigen und auszudrücken, wie Gottes Licht in jedem Menschen leuchtet, legen die Kita-Kinder jetzt noch große Sonnenstrahlen zwischen die kleinen und tanzen im Kreis um den Sonnenkranz, bevor sie alle zusammen unter Gedränge und Gelächter die Gottesdienst-Kerze ausblasen.

 

Weitere Fotos hier ...

 

   Kinderprobentag für das Kindermusical „Joseph – ein echt cooler Träumer“ (rl)   

Am 24.03.18 trafen sich 21 Kinder, 4 Teamer, 1 Diakonin und 1 Kirchenmusikerin zum Probentag für das Kindermusical „Joseph – ein echt cooler Träumer.

9 Uhr ging es los. Sehr früh am Morgen und dann auch noch am ersten Ferientag. Normalerweise kommen die ersten Kinder zur Donnerstagsprobe immer schon eine halbe Stunde früher, doch an diesem Samstag war es etwas anders und alle kamen langsam und noch etwas verschlafen in das Gemeindehaus.

Und los ging es mit einer 1,5 stündigen Durchlaufprobe mit allem drum und dran – Kostüme, Lieder, Sprecher Texte, Soli und alles auch noch auswendig. In der  Zwischenzeit bereiteten die Teamer schon die herannahende Pause vor und schnippelten Obst und Gemüse zur Stärkung. Die Stärkung war nach der Probe dann auch wirklich nötig. Doch bis zum Mittag hatten wir nun noch eine gute Stunde Zeit. Da kam natürlich die Frage: „Was machen wir jetzt?“ Natürlich muss an solch einem Tag auch ein wenig gebastelt werden und es waren auch noch nicht alle Kulissen fertig. Eine Wiese und das Gefängnis mussten noch auf große Bettlaken gemalt werden, eine Palme wurde noch gebraucht und einen Brunnen für den Joseph. Also ran an die Pinsel und der Jugendraum im Obergeschoss wurde zum Maleratelier umfunktioniert. Leider landete die Farbe nicht nur auf dem Bettlaken, im Anschluss hatten wir im Obergeschoss sehr bunte Bäder.

Doch nun riefen unsere 4 Jugendlichen zum Mittag, denn diese hatten sich überlegt für die Kinder zu kochen. So gab es Bratwürstchen mit Kartoffelsalat und Semmeln. Nachdem alle Bäuche gefüllt waren, ging es an die frische Luft. Petrus meinte es gut mit uns und die Sonne schien, somit konnte unsere Diakonin Magdalena Kurth alle ihre Spielideen für die Kinder im Freien umsetzen und nach der vielen Konzentration tat die körperliche Bewegung jedem gut.

In der Kirche ging es dann weiter mit einer weiteren Durchlaufprobe, dort durften nun endlich auch Mikrofone benutzt werden. Um 15 Uhr waren wir dann doch alle geschafft. Wir hoffen, dass es für alle ein toller Tag war, uns hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht. An dieser Stelle auch nochmal einen ganz großen Dank an die Teamer, die uns so gut verpflegt haben. Ohne die 4 hätten wir das alleine nicht geschafft.

 Am 05.05.18 um 14 Uhr können Sie sich das Ergebnis unserer Probenarbeit anschauen. Auf einer der Bühnen bei „Hätzfeld hat‘s“ wird das Kindermusical „Joseph – ein echt cooler Träumer“ zu sehen sein. Herzliche Einladung!

Ihre Kantorin Rebekka Leitloff

 

Mehr Bilder vom Proben-Samstag hier ...

 

Tischabendmahl 2018 (kvt)

Seit Jahren schon ist es beim Seniorenkreis Heidingsfeld zu einer guten Tradition geworden, in der Passionszeit mit Pfr. Stephan Schmidt ein Tischabendmahl zu feiern.
Am 22. März fanden sich zwanzig Teilnehmer/-innen (und sieben Rollatoren) im gemütlich-warmen Gemeindehaus ein, wo Mesnerin Priska Nied schon mit großer Sorgfalt gewirkt, die Tische U-förmig arrangiert und einen kleinen Altar geschmackvoll vorbereitet hatte.

„Heut is mal nix mit Kaffee und Kuchen!“ bemerkte eine Seniorin schelmisch, als sie auf ihrem bequemen Stuhl Platz nahm. Lachend bekam sie zur Antwort „dafür gibt’s aber Brot und Wein!“

Bald jedoch wurden alle wieder ernst und feierten gemeinsam mit großem Ernst und voller Hingabe den erwarteten Beicht- und Abendmahlsgottesdienst. Pfr. Stephan Schmidt hielt eine Kurzpredigt zu Matth. 20 ‚Vom Herrschen und vom Dienen‘, seine Frau Christina Schmidt begleitete zur Freude aller den Gottesdienst musikalisch am Klavier.
Die Abendmahlsgäste waren sichtlich froh, dass ihnen Brot und Wein an den Platz gebracht wurde – froh, im Sitzen teilnehmen zu können - und froh, keinen langen Weg zum Altarraum zurücklegen und dort auch nicht länger stehen oder warten zu müssen.
Dankbares Lächeln breitete sich auf vielen Gesichtern aus und wer es sah, verstand sofort, warum dieses Tischabendmahl in der Passionszeit für den Seniorenkreis so wichtig ist.

Zum Abschied und für den Nachhauseweg teilte die ‚Chefin‘ der Gruppe, Frau Barbara Mehlhorn, kleine Schokoladeneier aus – „damit man weiß, dass Ostern ganz nahe ist!“ Vielen Dank auch für diese kleine liebevolle Geste!
                                                                                                                                                                                                 Mehr Bilder hier ...
                                                                                                                                              

 

Kinderchor St. Paul bei der Stifterversammlung der Bürgerstiftung

Am 22.02.18 fand in St. Stephan die Stifterversamm-lung der Bürgerstiftung statt. Jedes Jahr gibt es ein kleines musikalisches Programm zu Beginn dieser Versammlung.

In diesem Jahr durften der Kinderchor und ich dieses Programm gestalten und konnten uns somit persönlich bei den Stiftern für die finanzielle Unterstützung von 650 € im vergangenen Jahr bedanken.
Unser halbstündiges buntes Programm von weltlichen und geistlichen Liedern wurde durch kräftigen Applaus honoriert. Im Anschluss durften sich alle am Buffet stärken.

Ihre Kantorin Rebekka Leitloff

 

Unsere Konfis im Bild

Seit Sommer 2017 bereiten sich 15 Jugendliche in unserer Gemeinde auf das Fest ihrer Konfirmation vor. Sie werden sich der Gemeinde im Gottesdienst vorstellen – Herzliche Einladung ergeht deshalb hier zum Vorstellungsgottesdienst am Sonntag, 15. April um 10.00 Uhr – Kirche St. Paul.

 Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden sind:

Ferdinand Bange, Hannah Becker, Niklas Fischer, Luis Frank, Pascal Göttlich, Tim Horn, Mia Josefs, Vivien Leutner, Finn Lösel, Hannah Oschmann, Luca Rößner, Victor Rudert, Ruth Schmid, David Schwind, Lilly Teichmann

Vor zwei Wochen hatten unsere  Konfis, die erstmalig das Fest ihrer Konfirmation am Sonntag EXAUDI, 13.5. 2018 feiern werden, ihre Konfirmandenfreizeit in Rieneck.

Außerdem fand am 28. 2. ein Elternabend statt. Beide Veranstaltungen wurden entsprechend dokumentiert - die Bilder können unten abgerufen werden:

Bilder hier .....

 

Salomos Hohelied der Liebe, 2. Abend (kvt)

„Wer liebt hier wen?" hatte Pfrin Elisa Victoria Blum ihren Vortrag am 06.März 2018 betitelt. Mit Hilfe einer sorgfältig erar-beiteten Powerpoint-Präsentation und lebendigen, auch für Laien verständlichen Erklärungen gelang es der jungen Univer-sitätsdozentin mühe-los, die Zuhörer mit den verschiedenen Facetten der Thematik vertraut zu machen. Ihre lockere Art, von „sex, crime and rock’n roll im Alten Testament" zu sprechen, überraschte und fesselte die Besucher.

Eingangs schärfte ein kurzer Vortrag des „Liedes der Lieder" auf Hebräisch und Deutsch das Ohr für die vorhandene Poesie. Es folgte die Vorstellung wissenschaftlicher Vorgehensweisen bei der Erforschung eines solchen Textes wie z.B. den Fragen nach Entstehungszeit und -raum, Gattung, Sprachstil, Verfasser etc. Warum wurde dieses Lied überhaupt in die Bibel aufgenommen, obwohl das Wort „Gott" nirgends vorkommt? Wo steht es im hebräischen Alten Testament und wann wurde / wird es in der jüdischen Tradition verwendet? Als Predigttext ist das Hohelied Salomos in unserer Kirche bisher nicht bekannt – Teilstücke sollen aber in den neuen Kanon der Predigttexte aufgenommen und ab Advent 2018 zu hören sein.

 

Mit der Gliederung des Hohelieds (Überschrift / Lieder der Frau / Lieder des Mannes / Refrain / Epilog) und dem Versuch der wissenschaftlichen Einordnung kam man der Lösung der anfangs gestellten Frage näher. Aufgrund des Vokabulars und Sprachstils kann man davon ausgehen, dass das Hohelied Salomos etwa im 3. Jahrhundert vor Christus entstand. Seither hat jede Gesellschaft und Generation ihre eigene Interpretation damit verbunden – je nach Zeitalter, Moral, Lebenseinstellung oder religiöser Erfahrungswelt hat man gedeutet: hier liebt ein Mann eine Frau / Gott sein Volk / Christus die Kirche / Gott die Seele u.a. Heute ist man der Ansicht, dass es in diesem Text nicht allein um Erotik und Sexualität bzw. die Liebe des Körpers geht, sondern ebenso um die Liebe der Seele - die Liebe als geheimnisvolle göttliche Kraft.

Ihren Vortrag beendete Pfrin Blum mit einem Brainstorming zum Begriff ‚Liebe‘. Viele bekannte und auch überraschende Assoziationen (z.B. schön, treu, blind, bedingungslos, exklusiv) wurden gesammelt. Aber auch die Kehrseite der Liebe (Neid, Rache, Zorn, Eifersucht) wurde diskutiert, was wiederum dazu führte, einen Blick auf das Alte Testament und Gottes Zorn auf sein geliebtes Volk zu werfen.

Pfr. Stephan Schmidt hatte den Abend eingeleitet mit dem Text „Herzens-angelegenheiten" von Eva Zeller aus dem evangelischen Fastenkalender und schloss ihn ganz ökumenisch mit einer Betrachtung von Paul Weismantel aus dem katholischen Fastenkalender über unterschiedliche Handhaltungen beim Beten.

                                                                           Mehr BIlder: hier ...

 

Gemeinschaft & Vertrauen (mk)

Gemeinschaft & Vertrauen.
Das waren die zwei prägenden Gefühle auf unserem Teamer-Wochenende. Vom 23.-25 Februar waren wir zusammen auf Burg Rothenfels unterwegs um die Teamer in ihrer neuen Rolle als jugendliche Mitarbeiter in unserer Gemeinde zu begleiten. „Was bedeutet es vor einer Gruppe zu stehen?“ „Wie leite ich ein Spiel an?“ „Wie können wir als Jugendliche unsere Ideen verwirklichen?“ „Wie wachsen wir als Gruppe zusammen?“ Diese und noch viel mehr Fragen standen dabei im Mittelpunkt. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und wir haben abends viel gemeinsam gesungen und gelacht!

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserer Jugend! Diakonin Magdalena Kurth & Vikar Michael Thiedmann

Mehr Fotos: Bitte hier anklicken!

 

 

Das Hohelied der Liebe von Salomo in St. Paul (kvt)

Mit Sekt fing er an, mit Heißer Liebe hörte er auf, der erste Abend zum Hohelied der Liebe. Dazwischen gab es noch vieles mehr zu entdecken – z.B. Sprachverwirrung zwischen Fremd- und Muttersprachlern, goldene Kettchen mit silbernen Kugeln, Mandarinendip, Gewürze, Holz vom Libanon, Zärtlichkeiten, Parmesan, Granatäpfel oder Frankenwein.

Vikar Michael Thiedmann und Andrea Hartmann, Gemeindereferentin von St. Laurentius, hatten sich einiges einfallen lassen, um diesen ersten Abend der ökumenischen Bibelwoche am 23.02.2018 unvergesslich zu machen. Höchst erstaunt betraten die Gäste einen Pfarrsaal, der einfühlsam mit Blumenschmuck und brennenden Kerzen für ein Candlelight-Dinner eingedeckt worden war und in dem leise Hintergrundmusik eine heimelige Atmosphäre verbreitete.

Natürlich war ‚Liebe‘ das tragende Thema des Abends. Fünf Sprachen der Liebe beschreibt der amerikanische Paartherapeut Gary Chapman in seinem gleichnamigen Buch. Fünf Sprachen der Liebe (Lob und Anerkennung, Zweisamkeit, Geschenke, Zärtlichkeit, Hilfsbereitschaft) wurden, teils mit Beispielen, vorgestellt und mit Texten aus dem Hohelied veranschaulicht. Außerdem las Vikar Thiedmann mehrere heitere Episoden vor aus dem Leben eines Paares, wie sie allen Besuchern sehr vertraut schienen – beispielsweise die Überforderung des Ehemannes beim Kleiderkauf oder die bekannte und meist ergebnislose Aufforderung „Man / jemand / einer müsste mal…“ Gerne griffen die Gäste daher immer wieder die jeweilige Anregung auf und diskutierten darüber miteinander zu zweit oder in größerem Kreis.

„Liebe geht durch den Magen“ ist eine bekannte Redensart. In der Küche von St. Paul waren weitere drei fleißige Helfer zugange, die es schafften, zu jeder ‚Liebes-Sequenz‘ einen kulinarischen Anreiz zuzubereiten und stilvoll zu servieren. Insgesamt erfreuten sich die Eingeladenen daher letztlich an einem köstlichen 5-Gänge-Menü, dessen Auftakt Sekt mit Grissinis war und dessen letzter Gang das beliebte Vanille-Eis mit heißen Himbeeren – die ‚Heiße Liebe‘.

Die, die da waren, erlebten dankbar und mit großer Freude einen ungezwungenen und anregenden Abend – und die, die nicht da waren, können gar nicht einschätzen, was sie alles verpasst haben!

 

Kontrastprogramm (kvt)

 „Würzburg - Helau!“
Sonntag, der 11. Februar 2018, ist Faschingssonntag. In Würzburg sammelt sich das Narrenvolk zum größten Gaudiwurm Bayerns. Im Vorgriff auf die Landesgartenschau will man unter dem Motto ‚Würzburg blüht auf‘ durch die Stadt ziehen.

„Hätzfeld - Helau!“
Natürlich nehmen auch Kostümierte und Gruppen aus Heidingsfeld, d.h. Hätzfeld, am Würzburger Faschingszug teil - allen voran die renommierte Gilde Giemaul. Bunt gekleidet, hoch gestimmt und fröhlich winkend strebt man der Innenstadt zu.

„Hätzfeld – Helau!“
So klingt es auch in der Heidingsfelder Kirche St. Paul von der Kanzel. Hier aber ist kein ausgelassenes Faschingstreiben. Im Gegenteil: Sehr gespannt wartet man an diesem Sonntag Estomihi auf die Predigt des Vikars. Michael Thiedmann hält seinen Examensgottesdienst. Von der Kanzel aus sieht er in viele Gesichter, auf denen sich bei diesen seinen ersten Worten ein Lächeln ausbreitet. So kennen sie ihren Vikar: immer aktuell, immer für eine kleine Überraschung gut.
Fasching hat viele Facetten - auch
unbequeme Wahrheiten werden gerne in Büttenreden verpackt - aber das Thema ‚Karneval‘ dient nur als Einstieg. Es wird ernst. Predigttext ist Amos 5, 21ff. Ein schwieriger, ein sperriger Text. Die Zuhörer holen tief Luft, als die verstörenden Worte des Propheten vorgelesen werden. Vikar Thiedmann jedoch zeichnet ein Zeit- und Sittengemälde der damaligen Zeit, stellt Überlegungen an, wie wir heute auf entsprechende Vorwürfe reagieren würden, wiederholt Gedanken der Konfis, ob ein Engagement bei Streetworkern oder in einer Kindertagesstätte nicht sinnvoller wären als der Besuch eines langweiligen, nutzlosen Gottesdienstes mit Liedern, deren Texte teilweise uralt und unverständlich sind. Souverän schlägt er eine Brücke von der Welt des Amos zur westlichen Welt des 21. Jahrhunderts. Dort wie hier ließen Jahre des Friedens und wirtschaftlicher Aufschwung die Menschen reich, selbstsüchtig und übermütig werden. Die Schere zwischen Arm und Reich klaffte und klafft immer weiter auseinander. Laut der britischen Hilfsorganisation Oxfam verfügen die acht reichsten Männer über ein ähnlich großes Vermögen wie die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung in ihrer Gesamtheit. Dazu kann Gott nicht schweigen; Dankopfer für Dinge, die anderen geraubt und weggenommen werden, kann Gott nicht gut heißen! Hier wird das Recht nicht offenbar, Gerechtigkeit wird nicht beachtet und die Beziehung zu Gott zerbricht!
Dennoch strömen Recht und Gerechtigkeit, wenn die Menschen sich zu Gott halten. Gott kennt uns, weiß um die Fehler, die zum menschlichen Leben gehören. Mit aller Schuld, aber auch mit unserem Dank dürfen wir zu Gott kommen und ihn bitten um den Blick für seine Gerechtigkeit. Jedwede Maskerade dürfen wir fallen lassen und dann doch erkennen: Gott bleibt uns treu! So ist auch ein Gottesdienst nicht vergeblich, in dem wir ernst und ehrlich Gott begegnen. Hier können wir Kraft für unser Leben schöpfen, denn Gottes Gerechtigkeit strömt hinein zu uns in unsere Welt.

Spannung und Anspannung lösen sich auf. Zu den fröhlichen Klängen von Thomas Riegels „Orgeldrehwurm“ begeben sich Gottesdienstbesucher und Vikar hinüber ins Gemeindehaus, wo bereits der Kirchenkaffee einladend duftet. Über eines ist man sich einig:
Wenn der Narrenruf „Helau“ wirklich von „Halleluja“ herrührt, so ist jetzt ein dreifach donnerndes Helau angebracht:

„Vikar Michael Thiedmann - Helau!“
„Mentor Stephan Schmidt – Helau!“
„Sankt Paul - Hätzfeld – Helau!“

 

Mehr Fotos vom Kirchenkaffee hier!

 

So geht's zu am St.Paul-Stammtisch (fvt)

           

Mitarbeiterdanktag, 17. Januar 2018 (kvt)

Gelöst und fröhlich trafen die 65 angemeldeten und ein paar weitere Gäste im Gemeindehaus ein. Vorbei an dem bereits verführerisch aufgebauten kalten Buffet und verlockend duftenden Suppentöpfen gelangte man in den einladend vorbereiteten großen Saal, wo man sich in verschiedenen Tischgruppen zusammenfand und gespannt der Dinge harrte, die kommen würden.

Pfarrer Stephan J. Schmidt und seine beiden jungen Helfer, Vikar Michael Thiedmann und Diakonin Magdalena Kurth, hatten alles bestens geplant und führten durch den Abend. „Gott sei Dank - nach vier Jahren Bauzeit endlich wieder im eigenen Gemeindesaal“, meinte Pfr. Schmidt in seiner Begrüßung und war sichtlich froh, für diese Veranstaltung nicht wieder, wie in den vorangegangenen Jahren, woanders Asyl gesucht haben zu müssen. Glücklich und entspannt hieß er alle seine Mitarbeiter/Innen und die Ehrenamtlichen in der schönen neuen Umgebung willkommen – Jung und Alt, Kindergartenteam und Seniorengruppenleiter, Konfi-Teamer und Märchenspieler, Musizierende und Kirchenvorstände, Mitwirkende im Gottesdienst, bei Umbaumaßnahmen, mit sozialem Engagement, beim Austragen des Monatsgrußes und… und… und. Alle waren da, alle freuten sich auf die gemeinsamen Stunden, alle öffneten sich dem Miteinander und nahmen vergnügt teil am wohl durchdachten Programm.

Den geistlichen Impuls setzte Diakonin Kurth mit Gedanken zum Epheserbrief des Paulus „Was die Gemeinde zusammenhält“. Danach brachte sie Bewegung in die Anwesenden, indem sie die Damen und Herren abwechselnd Teile des Liedes „Halleluja – preiset den Herrn“ bzw. dessen kisuahelischer Version „Halleluja, Tumsifuni“ singen und dazu aufstehen und sich setzen ließ.

Nun war endgültig der Bann gebrochen. Lachen und laute Unterhaltung brachen sich Bahn, und den vom ‚Nachbarn von St. Paul‘ Herrn Wimmer, dem Besitzer des Hotels ‚Fischzucht‘, dankenswerterweise und großzügig gesponserten kulinarischen Köstlichkeiten und Getränken wurde eifrig zugesprochen. Es folgte, von vielen neugierig erwartet, der bereits vorher angekündigte nächste Höhepunkt des Abends: Das Quiz "Der große Preis 2018".

Die Gäste mussten sich in fünf Tischgruppen zusammentun und jeweils einen gemeinsamen Namen für sich finden. Es sei dahingestellt, wie aussagekräftig die gewählten Bezeichnungen ‚Musik‘, ‚Die Kleinen‘, ‚Turmfalke‘, ‚Paulaner‘ und ‚Rose‘ waren. Das ‚theologische Dreigestirn‘ Schmidt-Thiedmann-Kurth jedenfalls hatte fünf Rate-Kategorien vorgesehen, in denen man jeweils bis zu 500 Punkte erringen konnte:

1. Wir dienen. St. Paul
2
. Bares für Rares. Bibel

 

3. Einsatz in vier Wänden
4. Nach Luther ist vor Luther
5. Dingsda – von St. Paul

Bei den Kategorien 1 – 4 galt es die gestellten Fragen zu beantworten. Kategorie 5 aber zeichnete sich dadurch aus, dass mit einem Beamer auf die herabgelassene Großleinwand  Kindergartenkinder projiziert wurden, die auf ihre Weise die zu erratenden Begriffe umschrieben. So gab es großes Hallo, als „jemand, der schon ganz lange da ist und für uns kocht“ oder „jemand mit ganz weichen Haaren, der gerne Leckerli isst“ sich als die Reinigungskraft Frau Sulzer bzw. der Therapiehund Pauli herausstellten. Aber auch die Aufgaben der anderen Sparten hatten es in sich: Wissen Sie z.B. wie viele Großcontainer Schutt und Müll von Ehrenamtlichen beim Umbau aus dem Gemeindehaus entsorgt wurden? (5). Oder wie das erste von Luther auf der Wartburg übersetzte Werk heißt? (Septembertestament). Kennen Sie die beiden lebendigen Engel von St. Paul? (Frau Engelbrecht und Frau Lohrengel). Welches Relief befindet sich an der Lukaskirche – und wie ist die zugehörige Bibelstelle? (Das Gleichnis vom verlorenen Sohn – Lukas 15, 11-32).  Viele Rätselnüsse mehr galt es zu knacken, oft begleitet von heftigen Diskussionen, Vorsagen, Protest und vor allem Gelächter. Schlussendlich standen die Gewinner fest und wurden für ihren Einsatz mit Sachpreisen ausgezeichnet: Memoblocks mit Luthers Thesen, Plastik-Eierlöffel und Playmobil-Lutherfiguren fanden ihre überraschten Besitzer.

Die gute Stimmung im Saal schlug hohe Wellen. Wer schon vor dem Quiz die Veranstaltung verlassen hatte, hatte mit Sicherheit verpasst, wie munter und locker es in der Gemeinde St. Paul zugehen kann.

Diesen Frohsinn im Vertrauen auf Gott in den Alltag mitzunehmen war denn auch der vor dem Segen in seinem Schlusswort geäußerte Wunsch von Vikar Thiedmann, der, wie hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde, an diesem Abend zu Hochform aufgelaufen war obwohl – oder vielleicht gerade weil – er zur Zeit mitten in Examensnöten steckt.

Im Namen der ganzen Gemeinde dabei ein gutes Gelingen, lieber Herr Thiedmann; Ihnen, Frau Kurth und an erster Stelle Pfr. Schmidt ein aufrichtiges Dankeschön für den gelungenen, unbeschwerten  Mitarbeiterdankabend!



Mehr Bilder  hier ...


Kleine Statistik aus dem Gemeindeleben 2017

31 Taufen, 
7 Trauungen,
24 Konfirmanden,
24 Bestattungen,
2274 Abendmahlsgäste.
 

Aus unseren Kirchenbüchern (Stand 14.3.18)

Kirchlich getauft wurde:

Hans Jahn am 25.02.2018 in der Lukaskirche

Wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.

 
Kirchlich bestattet wurden:

Hans Saueracker, 78 Jahre, am 15.02.2018,
Dieter Knappe, 75 Jahre, am 16.02.2018,
Helga Hirsch, 78 Jahre, am 22.02.2018,
Oliver Kerschkowsky, 43 Jahre, am 22.02.2018,
Johanna Köhler, 81 Jahre, am 22.02.2018,
Günter Skulschus, 90 Jahre, am 22.02.2018,
Leonhard Wagner, 94 Jahre, am 13.03.2018.

Ist jemand in Christus,so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.

Kirchlich getraut wurden:

Helmut Feidel und Martina Wiesendanger am 21.10.2017

Dies ist der Tag, den der HERR macht; wir wollen uns freuen und fröhlich an ihm sein.“

 

 

 


Fragen und Anregungen bitte an

Friedrich Veit

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